Mein Bauer - Schnell und einfach regionale Produkte finden!

Qualität zählt

Immer mehr Verbraucher und Ernährungsbewusste wünschen sich mehr Transparenz beim Kauf ihrer Lebensmittel und möchten ökonomisch, biologisch Einkaufen und die Region unterstützen.  Der Einkauf auf einem regionalen Bauernhof direkt beim Erzeuger, der natürliche Produkte bietet hier unverkennbare Vorteile in vieler Hinsicht. Du kannst frische Waren und hausgemachte Spezialitäten einkaufen und überzeugst Dich selbst von ihrer Herkunft. Es ist zudem interessant und es macht Spaß den Ursprung von Produkten kennenzulernen.

Faire Preise

Ohne Zwischenhändler ist der  Preis = Leistung. Damit beim regionalen Bauer ankommt, was er verdient, kannst Du Ihn jetzt unterstützen und sparst dabei noch Geld. Bewahre die Region indem Du auch den kleinen Höfen hilfst, zu überleben. Gerade in Hinblick auf Discounter und dem ewigen Preiskampf in dem regionale Produzenten oftmals im Nachteil sind. Das jedoch zu Lasten der Umwelt. Transporte von ausländischen Unternehmen sind teuer und häufig nur durch Masse lukrativ.

Nachhaltigkeit bewahren

Nachhaltigkeit orientiert sich am ursprünglichen Gedanken, keinen Raubbau unserer der Natur zu betreiben. Ökologisch nachhaltig wäre eine Lebensweise, die die natürlichen Lebensgrundlagen nur in dem Maße beansprucht, wie diese sich regenerieren. Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip Du allein kannst mithelfen zur Bewahrung natürlichen Ressourcen und dazu beisteuern die Stabilität und die natürliche Regenerationsfähigkeit unserer Umwelt zu gewährleisten.

Blog

Honig von nebenan - nearBees

Viktoria Schmidt, Mitgründerin von nearBees, hält selbst Bienen und die Imkerei hat eine lange Tradition in ihrer Familie. Aber Imkern besteht nicht nur aus der Arbeit an den Bienen. Mit der ersten großen Honigernte stellte sich für Viktoria die Frage, wie sich neben Studium und Privatleben der Honig ihrer Bienen zeitsparend und bequem vermarkten ließe. „Bei mir häufte sich nach und nach der Honig im Keller und vielen meiner Imkerkollegen geht es ähnlich. Denn der Verkauf ab Hof und Haustüre, wie er noch zu Zeiten meines Großvaters üblich war, ist für viele der berufstätigen Hobbyimker und Imkerinnen keine Option mehr.

Gerade in der Stadt findet sich deshalb kaum noch eine Möglichkeit, Honig vom Imker ums Eck zu kaufen – obwohl im Großraum München beispielsweise über 1000 Imker ansässig sind. Ich habe mir also die Frage gestellt: Wie kann der Honigkauf direkt von den Bienen aus der eigenen Nachbarschaft für Imker und Kunden zeitgemäß gestaltet und das traditionsreiche Hobby der Imkerei erhalten werden?“ Mit dieser Frage im Hinterkopf entwarf Viktoria in ihrer Masterarbeit die Grundzüge einer Onlineplattform um die regionale Honigvermarktung zu verändern. Zusammen mit einer neuen, versandoptimierten Honigverpackung ermöglicht es nearBees.de, einfach, schnell und bequem lokalen Honig zu kaufen. Bis zum Launch der Plattform im August 2014 war es jedoch noch ein weiter Weg. Gemeinsam mit Michael Gelhaus, Kristian Knobloch und Dominik Krebs und dank vielfältiger Unterstützung wurde aus einer „Idee“ das Social Startup nearBees – Honig von Nebenan.

www.nearbees.de - nearBees gewinnt Gründerpreis

Das Team
Honig von nebenan - nearBees
Honig von nebenan - nearBees
Honig von nebenan - nearBees
Honig von nebenan - nearBees
Honig von nebenan - nearBees

Kleines Update auf der Seite

So ab sofort werden kleine Screenshots auf der Seite dargestellt, zur Orientierung und als Teaser für eingetragene Produzenten mit eigener Webseite. Trotzdem scheint es in Deutschland nicht sehr viele Leute zu geben, die etwas verändern wollen, sonst würden wir nicht mit den Anmeldungen hinterherkommen.

Wer uns helfen möchte, kann dies ganz leicht tun, unter der folgenden Adresse https://www.mein-bauer.com/formular-vorschlag-jetzt-einreichen könnt Ihr Vorschläge einreichen oder es einfach weitersagen und teilen...

Mehr Sicherheit für Nutzer

Wir haben nach der Anmerkung und Wunsch eines Users seit heute eine SSL Verschlüsselung eingerichtet. Ab sofort besitzt unsere Seite https://www.mein-bauer.com ein https in der Verbindung. Die Technik hinter "https" heißt Transport Layer Security (TLS). Dabei weist sich der Server von Mein Bauer gegenüber dem Browser des Internetnutzers mit einem Zertifikat aus. Dann einigen sich die beiden automatisch auf einen gemeinsamen Schlüssel, mit dem die laufende Verbindung abgesichert wird. Also sind Daten die Übertragen werden auch nicht einfach frei verfügbar und so nicht einfach zugänglich für Hacker, Kriminellen oder Geheimdienste, die nach neuesten Erkenntnissen auch ein Problem damit haben. In eurem Browser erscheint vor der Adresszeile, oberhalb ab sofort ein kleines Schloss, was eine Verschlüsselung / Verifizierung kennzeichnet. Uns geht es in erster Linie um eure Sicherheit und das Vertrauen bei unseren Informationsdienst - Schnittstelle Bauer - Verbraucher.

Wir nehmen eure Anmerkungen und Wünsche sehr ernst und möchten auch mit der raschen und reibungslosen Umsetzung ein Zeichen setzen. Natürlich ist dieser Schritt nicht ohne einen gewissen Nutzen, denn Google als Top Suchmaschine wird uns hoffentlich dafür belohnen. Warum, ganz einfach in den Bekanntmachungen vom Suchdienst nimmt die Verschlüsselung einen Einfluss auf Ranking Faktoren und man wird dafür belohnt, aber das wird die Zeit zeigen. Die Umstellung war kein Hexenwerk und lief problemlos in einer Stunde ab. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr uns weiterhin unterstützt und mithelft die Webseite weiter voran zu treiben. Aber dafür brauchen wir eure Mitarbeit von einfacher Propaganda bis hin zu Einträgen. Fakt ist Bauern, Direktvermarkter, Erzeuger von hochwertigen Lebensmitteln mit bekannter Herkunft möchten Ihre frischen und regionalen Produkte vertreiben und Ihren Absatz sichern, vielleicht auch steigern und Ernährungsbewusste Bürger, regionale Unterstützer, Interessierte nutzen hoffentlich unsere Webseite vermehrt. Wir möchten die Schnittstelle dabei bilden und die soll kräftig und vielschichtiger werden, durch den Ausbau von https://www.mein-bauer.com mit weiteren Funktionen. Was sind eure Gedanken zu dem Thema?

 SSL Verschlüsselung eingerichtet

Keine Entwicklungshilfe für Agrarkonzerne

Die Bundesregierung und das Entwicklungsministerium (BMZ) unterstützen verstärkt Agrarkonzerne wie Bayer, BASF und Monsanto im Rahmen von Kooperationen wie der Neuen Allianz für Ernährungssicherung in Afrika und der German Food Partnership. Diese schmücken sich mit dem Etikett der Armutsbekämpfung, dienen aber vor allem den Profitinteressen der Konzerne. Die Unternehmen erschließen sich zum Beispiel neue Pestizidmärkte oder sichern sich über die Neue Allianz Land- und Saatgutrechte. Das geht vor allem zu Lasten der Mehrheit der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, die ins Abseits gedrängt werden. Aber auch die Umwelt leidet, denn die industriellen Monokulturen der Konzerne schädigen die Böden und bedrohen die biologische Vielfalt. Oxfam fordert die Bundesregierung und das BMZ auf, statt Agrarkonzerne die kleinbäuerliche Landwirtschaft in armen Ländern zu stärken und so einen umwelt- und klimagerechten Anbau zu fördern. Mach mit! http://www.oxfam.de/agrarkonzerne

Quelle http://www.oxfam.de - 06.08.2014

Agraprofit - Guerilla Aktion mit 500.000 Views

Subtile und dennoch krasse Aktion, viele Wochenmarktbesucher haben sich nicht darüber Gedanken gemacht und konnten nicht reflektieren, was da gerade Phase ist, die Devise Hauptsache billig. Die Kampagne die dahintersteckt - "Öko + Fair ernährt mehr!“ – die Kampagne für zukunftsfähige Welternährung von Naturland und Weltladen-Dachverband. Produziert von YOOL und dem Produzent Hassaan Hakim. Mein Bauer findet das gut und Du?

Der Kurzfilm dokumentiert eine Guerilla Aktion, die im September 2012 auf dem Wochenmarkt einer deutschen Großstadt durchgeführt wurde. Das fiktive Unternehmen „Agraprofit” ist neu auf dem Markt und hat ein innovatives Verkaufskonzept: Billige Produkte und gleichzeitig volle Transparenz der Produktionskette. Es konfrontiert die Kundschaft dezent lächelnd mit den Produktions- und Handelsbedingungen der angebotenen Billiglebensmittel. Schilder zeigen, was hinter den Produkten steckt: Zum Beispiel “Kinderarbeit? – Dann sind sie wenigstens weg von der Straße!”. Hintergrund der Aktion: Deutsche zählen zu den größten Schnäppchenjägern Europas. Noch immer ist der Preis, insbesondere bei Lebensmitteln, wichtigstes Kaufkriterium. Die Lebensmittelindustrie täuscht mit schönen Werbeslogans über die fragwürdige Entstehung der Billigprodukte hinweg.

Quelle: http://agraprofit.de/die-aktion - 06.08.2014

Sommerzeit und was hat jeder? Durst!

In Deutschland ist Wasser und vor allem Trinkwasser selbstverständlich. Keiner macht sich so wirklich Gedanken wo es herkommt, den Wasserhahn auf und es fliesst, strömt uns entgegen. Das ist zweifelsohne eine wirklich feine Sache. Bei der Jahreszeit ein Segen, finden wir zumindest. Und wenn wir unterwegs sind dann haben wir wie jeder weiß immer die Möglichkeit uns mit Wasser aus Flaschen einzudecken und uns daran zu erfreuen. Aber wenn man sich die Dokumentation Bottled Life mal angesehen hat denkt man anders. Zumindest welcher Profit daraus generiert werden kann.

Das beste Marketing der Welt: Nestlé macht aus Leitungswasser ein Lifestyleprodukt. Der Dokumentarfilm "Bottled Life" zeigt, wie der Konzern agiert, wenn man ihn lässt. Filmemacher Gehringer ist für "Bottled Life" um die Welt gereist, als Reporter ist er immer wieder selbst im Bild zu sehen. Er besucht ein Flüchtlingscamp in Äthiopien, in dem Nestlé sich angeblich in der Wasserversorgung engagiert. Zumindest wird das auf der Homepage des Unternehmens so kommuniziert. Vor Ort stellt Gehringer fest, dass das Engagement schon seit einigen Jahren beendet ist. In einem Dorf in Pakistan trifft er auf Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Währenddessen fördert Nestlé dort Wasser aus einem Tiefbrunnen und verkauft es als "Nestlé Pure Life" zu einem Preis, den sich ein großer Teil der Dorfbewohner nicht leisten kann. Seit Jahren sinkt der Grundwasserspiegel des Dorfes, der Zugang zu sauberem Wasser wird immer schwieriger. Wegen der Pumpaktivitäten von Nestlé? "Unseren Kindern zeigen wir das dreckige Wasser nicht", sagt eine Dorfbewohnerin im Film, "sie würden es dann nicht trinken". Gehringer möchte die örtliche Nestlé-Fabrik besuchen - und zuckt resignierend mit den Schultern, als man ihm das Werkstor vor der Nase zuschlägt.Nestlé Pure Life ist eine riesige Erfolgsgeschichte.

Die Marke existiert seit elf Jahren: In Plastikflaschen abgefülltes Grundwasser, das künstlich mit Mineralien angereichert wird. Besonderen Absatz findet es in Ländern, wo die Wasserversorgung schlecht ist: als Produkt für mittlere und obere Einkommensschichten. Der Film suggeriert: Hier wird das Grundwasser abgepumpt und so das Grundrecht auf sauberes Trinkwasser verletzt, um Profit zu machen. Der Preis von einer Flasche Pure Life übersteigt das Tageseinkommen vieler Menschen in Pakistan. Da Nestlé sich Interviews verweigerte, zeigt der Film nur verpixelte PR-Videos des Unternehmens. Der Zugang zum Wasser sei entscheidend für die Zukunft des Konzerns - und für die Zukunft der Menschheit, erklärt Verwaltungsratschef Peter Brabeck-Letmathe in solchen Videos. Sich selbst inszeniert er als globalen Kämpfer für die Wasserversorgung...

Die Webdoku findet Ihr hier de.bottledlife.tv/index.html

Teilt uns bitte  Eure Gedanken dazu mit!

Müll aus dem Ozean filtern | 19 Jähriger startet Crowd Funding

Mit der Crowdfunding-Kampagne will Boyan Slat in 100 Tagen zwei Millionen Dollar sammeln, 275.261 hat er schon und noch 91 Tage vor sich. Die Spenden beziehen sich darauf, wie viel Plastik jeweils gesammelt wird. Für 6,21 Dollar erleichterst du den Ozean um 1kg Müll was aus dem Wasser gefischt wird. Boyan Slat vor Plastikmüll. Alle Bilder The Ocean Cleanup | Pressefotos | https://fund.theoceancleanup.com

Boyan Slat hat schon seit 2 Jahren die Idee. Der Teenager konzipierte schwimmende Barrieren, die den kompletten Müll, soweit groß genug passiv auffangen, während sich das Wasser unter ihnen hindurch bewegt. Nach einer Machbarkeitsstudie von 400 Tagen und einem Ergebnisbericht von 530 Seiten, stellten Boyan und seine Forschungsmitarbeiter fest, dass das Ocean Clean Up-Projekt nicht nur durchführbar ist, sondern realistische Erfolgschancen bietet. Ein Problem stellt dabei jedoch die größe der Partikel dar, denn ein nicht zu unterschätzender Anteil ist zerrieben und mikroskopisch klein und wird von kleinen Organismen gefressen. Am Ende der Nahrungskette steht dann erneut der Mensch als Konsument von Plastikmüll den wir selber erzeugt und achtlos weggeworfen haben. Trotzdem eine tolle Idee etwas zu verändern, wie wir finden.

Müll aus dem Ozean | 19 Jähriger startet Crowd Funding Boyan Slat vor Plastikmüll. Alle Bilder The Ocean Cleanup | Pressefotos
Müll aus dem Ozean | 19 Jähriger startet Crowd Funding Boyan Slat vor Plastikmüll. Alle Bilder The Ocean Cleanup | Pressefotos
Müll aus dem Ozean | 19 Jähriger startet Crowd Funding Boyan Slat vor Plastikmüll. Alle Bilder The Ocean Cleanup | Pressefotos
Müll aus dem Ozean | 19 Jähriger startet Crowd Funding Boyan Slat vor Plastikmüll. Alle Bilder The Ocean Cleanup | Pressefotos
Müll aus dem Ozean | 19 Jähriger startet Crowd Funding Boyan Slat vor Plastikmüll. Alle Bilder The Ocean Cleanup | Pressefotos

Bienensterben - Roboterbienen - NewBees

Das Youtube - Video von www.greenpeace.de zeigt eine schöne Blumenwiese, die aber von automatisierten NewBees bewirtschaftet wird. In der Tat schrumpft aktuell die weltweite Bienenpolulation stetig infolge einer mysteriösen Krankheit namens "Kolonie-Kollaps-Krankheit" (CCD) deren Ursprung / Ursachen nicht eindeutig geklärt sind. Sicher spielt eine bedeutende Rolle der Mensch und damit verbunden sicher auch die Agrarwirtschaft. Aber dies ist nicht bewiesen.

Bevor es zum realen Einsatz - Szenario solcher Drohnen kommt, sollten wir lieber alles notwendige tun, um die Bienen zu schützen und zu retten. Bienen sind und bleiben die nächsten Jahre weiterhin bedeutsam, für die Bestäubung von Pflanzen und somit essentiell notwendig für das Leben auf der Erde. Quelle zum Bild und weitere Informationen unter: http://robobees.seas.harvard.edu/

Quelle: http://robobees.seas.harvard.edu/

Beta-Phase ist eingeleitet

Mein Bauer soll Euer Portal werden für Produkte aus deiner Region. Aktuell befinden wir uns noch in der Beta-Phase. Das bedeutet, dass wir Funktionen und Inhalte unserer Website unter live Bedingungen ausgiebig testen und erweitern. Wir freuen uns dabei auf jedes eurer Feedbacks. Wir haben eine - Mein Bauer - Seite - auf facebook angelegt, wo ihr uns mitteilen könnt, was ihr auf dem Herzen habt. Bitte klickt hier und werdet ein Unterstützer eurer Region.

Mein Bauer in responsivem Webdesign

Diese Webseite, ist mit einem reaktionsfähigen Design ausgestattet und berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen der Endgeräte. Ziel dieser Praxis ist, dass Website ihre Darstellung so anpasst, dass sie sich jedem Betrachter so übersichtlich und benutzerfreundlich wie möglich präsentiert. Kriterium für das angepasste Erscheinungsbild sind neben der Größe des Anzeigegerätes beispielsweise verfügbare Eingabemethoden (Touchscreen, Maus) oder die Qualität der Internetverbindung.


Mein Bauer + Responsive Webdesign leicht und drupalaffin

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